Handlungssicherheit bei Mobbingverdacht und Mobbingfällen – professionell intervenieren in weiterführenden Schulen
Veranstaltung auf Anfrage
Viele Lehrkräfte erleben, dass Ausgrenzungen, Gewalt oder wiederkehrende Konflikte innerhalb einer Klasse zunehmen, ohne sicher einschätzen zu können, ob bereits ein Mobbingprozess entstanden ist. Die Fortbildung vermittelt praxisnah, woran Mobbing frühzeitig erkannt werden kann, welche Handlungsschritte bei Mobbingverdacht sinnvoll sind und wie betroffene Schülerinnen und Schüler wirksam geschützt werden können. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden konkrete Strategien, um destruktive Gruppendynamiken zu unterbrechen und erlangen Handlungssicherheit für eine wirksame Intervention in den verschiedenen Phasen eines Mobbingprozesses.
Inhalt
- Mobbingphasen erkennen, verstehen und wirksam handeln
- Gesprächsführung mit betroffenen Schülerinnen und Schülern und der Klasse
- Zusammenarbeit mit Eltern
- Rolle der Lehrkraft als Schutz- und Interventionsinstanz
- Fallbeispiele aus dem Schulalltag
- Grenzen pädagogischer Intervention
Die Fortbildung ist der 2. Teil unserer Fortbildungen zum Thema „Mobbing“ in dieser Altersstufe. Der 1. Teil fand am 02. Juli 2026 statt und widmete sich Fragen der Prävention.
Zielgruppe
Lehrkräfte und pädagogisches Personal an Oberschulen, Gemeinschaftsschulen, Gymnasien und berufsbildenden Schulen in öffentlicher und in freier Trägerschaft sowie an Schulen des zweiten Bildungsweges.
Referentin
Marion Zadlo | Psychologische Kinder- und Jugendtrainerin | Konfliktmoderatorin
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Förderung

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